Sonntag, 20. Februar 2011

Gutti und Westi - mehr Parallelen als gedacht?

Ein neuer Vergleich schreckt uns Mäuse auf: Wurden sowohl Westerwelle und seine Brüder überwiegend vom Vater erzogen, genau wie Karl und Philipp zu Guttenberg?  Entsteht dadurch vielleicht, unter Umstunden, mit aller Vorsicht, ein "Machbarkeitssyndrom"? So im Sinne von sich und der Welt unter allen Umständen beweisen zu müssen, was man doch für ein fabelfafter Kerl ist?  

Fremde Texte für eigene zu halten, ist erinnerungspsychologisch undenkbar

schreibt der Tagesspiegel. Ist das tatsächlich so? Immer und in jedem Fall?
Was uns Mäusen noch mehr zu schaffen macht, ist, dass nun auch noch zu lesen ist, dass in der Arbeit die durchgängige Stimme des Autors gar nicht zu erkennen sein soll. Wobei ein Student ja seine Dissertation nicht als Autor, sondern als zur wissenschaftlicher Arbeit Befähigter schreiben soll. Und das auch noch in einer ehrenwörtlichen Erklärung bezeugt ....

Wir planen die Gründung einer Mäuse Universität - und wollen den Doktorvater durch ein Doktorpaar ersetzen. Mäusemann und Mäusefrau sollen über den Inhalt streiten - bis sie sich über den Wert der Diss einig sind. Das mag zwar dauern - doch kommt es auf ein paar Jahre an? Heißt es nicht: Ehrlich währt am längsten?     

Adel verpflichtet - aber wozu?

Wir Mäuse diskutieren immer noch heiß: " Hat er? "oder "Hat er nicht?" Und diese Frage gilt inzwischen nicht mehr allein für Smartie, sondern auch für seinen Doktorvater.
Dass uns Mäusen beide am Herzen liegen, dürfte doch schon unsere Herkunft erklären. Leider müssen wir jedoch einräumen, auch Lothar Matthäus kommt aus unserem schönen Franken ...doch falsch gespielt hat der auf dem Rasen nicht ...oder?

Was aber ist mit den beiden honorigen Herren, die jetzt im Rampenlicht stehen?

Vereinzelt melden sich Mäusestimmen zu Wort, die sich fragen, ob und wer hier aus welchem Grund vielleicht einer Verblendung zum Opfer gefallen ist?  Die Mäuse forschen nach dem Phänomen, das so ähnlich wie beim "Stockholm Syndrom", eine Verbrüderung ermöglicht, wo kritische Distanz angezeigt ist und die Einschätzung und Bewertung von Ergebnissen nicht mehr nach ihrem tatsächlichen Gehalt erfolgen, sondern nach dem Nimbus des Überbringers?

Doch wir forschen auch noch nach etwas anderem: Welches Syndrom steckt dahinter, wenn jemand etwas liest und es nach einiger Zeit für die eigenen Gedanken hält? Von Kennedy glaubte man zu wissen, dass er
eine besondere Lesetechnik anwandte, um sich schneller Daten und Fakten, sprich Wissen, aneignen zu können. Gibt es hier vielleicht auch Parallelen?

Doch ganz bestimmt gibt es psychische Besonderheiten, die es einem Menschen ermöglichen, Texte zu lesen und nach einiger Zeit beinahe wortwörtlich wiedergeben zu können??

Eines läßt sich jedoch nicht leugnen: Sein Gesicht spricht im Augenblick eine andere Sprache, als die, die wir gewohnt sind ... just sayíng ..

Donnerstag, 17. Februar 2011

Mutti beordert Gutti

zum Rapport. Kommt er so wieder raus, wie er reingegangen ist in Muttis Amtssitz? Wir Mäuse sind geplättet - oder verbuchte Smartie die kleinen Versäumnisse als Nachteilsausgleich in Bezug auf Doktorarbeiten für Parlamentarier?    

Raus aus der Schusslinie - ab an die Front!

Guttenberg auf dem Weg nach Afghanistan - den Soldaten dürfte die akademische Debatte in der Heimat des Verteidigungsministers ziemlich Schnuppe sein.  Das weiß dieser natürlich ....
Wieviel Kennedy steckt in ihm, fragten die Mäuse schon vor einiger Zeit. Auch bei jenem gab es Diskussionen um sein Buch : "Profiles in Courage". Geschadet hat sie ihm nicht ...

Auf Wikipedia finden wir dazu :

"Profiles in Courage is a 1955 Pulitzer Prize-winning biography describing acts of bravery and integrity by eight United States Senators throughout the Senate's history. The book profiles senators who crossed party lines and/or defied the public opinion of their constituents to do what they felt was right and suffered severe criticism and losses in popularity because of their actions. The book was widely celebrated and became a best seller. John F. Kennedy claimed to be its author, but there are credible allegations that most of it was the work of his speechwriter, Theodore Sorensen."




Samstag, 5. Februar 2011

Donnerstag, 3. Februar 2011

Lagen wir Mäuse gar nicht so falsch?



Das findet sich in der größten Deutschen Boulevard-Zeitung .... just saying!